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Seelenarbeit/Erlösungsarbeit
Arbeit mit Menschen/Seelenarbeit bedeutet für mich vor allen Dingen, eins: Liebevolle Zuwendung, Einfühlungsvermögen und die uneigennützige Bereitschaft, einem anderen Wesen auf seinem ureigensten Entwicklungsweg zur Seite zu stehen.
Es im eigenen Bewusstwerdungsprozess zu unterstützen und zu begleiten.
Und es dennoch in seinen ureigensten Wünschen, Fähigkeiten aber auch Schwächen zu respektieren und als einzigartiges Individuum anzunehmen.
Durch meine Hellfühligkeit und Hellhörigkeit bin ich u.a. in der Lage Kontakt mit erdgebundenen Seelen aufzunehmen, mit ihnen zu kommunizieren. Erdgebundene Seelen sind die Seelen von Verstorbenen, die sich aus meist vielfältigen Gründen noch nicht dazu entschließen konnten ins Licht zu gehen. (Gründe hierfür können z.B. ein plötzlicher Tod, Unfall, Selbstmord, Mord aber auch alte Versprechen und Eide sein, die sie noch an die Erdebene binden. Aber auch z.B. Süchte, denen sie im Leben nicht abschwören konnten und die einen ehemaligen Alkoholiker an eine alkoholkranke Person im irdischen Leben binden können).
Oftmals halten sie sich in der Nähe von ihren ehemaligen Angehörigen auf, von Menschen mit denen sie eventuell noch Dinge zu klären haben, von denen sie sich Hilfe erhoffen und die sie meistens ganz verzweifelt versuchen zu erreichen. Diese Seelen von Verstorbenen müssen nicht aus dieser Inkarnation stammen, sondern können auch aus lange zuvor gelebten gemeinsamen Inkarnatonen kommen, an die sich der von der Seele heimgesuchte Mensch kaum noch erinnern kann. Oftmals befinden sich diese Seelen bereits seit vielen Leben bei diesem Menschen, ohne dass dieser ihre Präsenz bemerken muss.
Bemerkbar machen sich diese Seelen zumeist dadurch, indem sie aus ihrer Verzweifelung, Trauer oder auch Wut heraus nicht angehört zu werden, Implantate oder Ankerpunkte in die physisch-ätherischen Körper und in die Energiefelder der betroffenen Person setzen. Diese Implantate und Ankerpunkte machen sich dann häufig als schmerzhafte Blockarden im energetischen System der Menschen bemerkbar.
Sind die Implantate im energetischen System und in der Aura der Menschen gesetzt und verankert, werden z.b. bei einem Arztbesuch keinerlei körperliche Ursachen festgestellt. Es heißt dann oftmals, der Mensch sei psychosomatisch erkrankt (wobei seelische Ursachen und entsprechende spätere körperliche Erkrankungen natürlich nicht immer etwas mit erdgebundenen Seelen zu tun haben müssen).
Erst wenn wir dieser erdgebundenen Seele und damit auch unserer Seele im energetischen Bereich keine Aufmerksamkeit schenken, können die Implantate und Ankerpunkte auch im physischen Körper verankert werden.
Diese Form von Implantatsetzung ist – wie gesagt – ein verzweifelter Versuch der erdgebundenen Seelen auf sich aufmerksam zu machen, gehört zu werden und auf diesem Weg vielleicht noch unerledigte, ungesagte Dinge mit dem Angehörigen oder ehemaligem Angehörigen zu klären.
Dieses kann z.B. das Versprechen sein, egal was auch passiert, immer füreinander da zu sein und sich niemals zu verlassen. (kann auch unbewusst gegeben werden). Wurde dieses Versprechen z.B. in der zusammen erlebten Inkarnation gebrochen, indem sich der andere einem anderen Partner zuwendet, während der „Verlassene“ sein Leben in Einsamkeit fristet, kann es nach dem Ablegen des physischen Körpers beim Tod eines Menschen dazu kommen, dass der „Verlassene“ verzweifelt, da er sich immer noch an das alte gegebene Versprechen („Mein Partner ist immer für mich da, genauso wie ich für ihn!“) klammert und auch nach dem Tod noch Probleme hat, loszulassen und die neue Realität zu akzeptieren.
Das kann noch dadurch verstärkt werden, wenn der Verstorbene seiner Meinung nach keinerlei Erklärung für den Fortgang des Partners erhielt (z.B. plötzliches Verlassen oder Trennung im Streit). Es gibt so vielfältige Erklärungen für eine Seele an Angehörigen oder auch Orten anzuhaften, wie es auch im Irdischen beim Menschen gefühlsmäßige Reaktionen und Bindungen gibt.
Wichtig ist, dass in einer gemeinsamen Arbeit geklärt wird, welche Ursachen die erdgebundene Seele bewogen haben an einem bestimmten Menschen oder Ort anzuhaften. Sind die Ursachen in einem Gepräch zwischen mir und der Seele aber auch in Kommunikation zwischen dem betroffenen Menschen und der erdgebundenen Seele (mit meiner Hilfe) festgestellt worden, besteht die Möglichkeit alte Verträge zu lösen, Schuldmuster aufzulösen und sich gegenseitig zu vergeben sowie noch im Nachhinein Missverständnisse auf beiden Seiten zu klären und damit aus der Welt zu schaffen. (siehe Arbeitsweise)
Im Ergebnis sollte möglichst die Erlösung für beide Seiten, irdischer, im physischen Körper verhafteter Seele und erdgebundener Seele stehen, was soviel bedeutet wie „Der Weg ins Licht“ (und damit in die Weiterentwicklung) für die erdgebundene Seele (wobei es natürlich immer ihrem freien Willen überlassen bleibt, ob sie dieses letztendlich auch möchte).
Für die irdische Seele findet wiederum durch die bewusste Ablösung alter Muster und Verträge sowie der Transformation der Ankerpunkte und Implantate eine bedeutende Weiterentwicklung, Befreiung und Erlösung statt: „Der Weg ins Licht (der Weg zum eigenen Sein)“ in der Verkörperung als Mensch in dieser Inkarnation.
Wir leben in einer Zeit, in der sich unsere Seelen (egal ob irdisch oder erdgebunden) befreien wollen von alten Mustern, Ängsten und Zwängen, die wir uns irgendwann einmal in Erfüllung unseres Karmas auferlegt haben und die wir so oft von Leben zu Leben weiter getragen haben. In dieser neuen Zeit/in dieser neuen Energie existiert Karma wie wir es bisher kannten, nicht mehr. So wird uns nunmehr mit Hilfe der Geistigen Welt die Möglichkeit der Heilung gegeben, des direkten Blicks/des Hinsehens auf die Schmerzen, die wir in uns tragen, um sie dann in liebevoller Erkenntnis und Integration in Liebe aufzulösen/zu transformieren.
Dieses ist der Weg, der Aufstieg genannt wird, die Entwicklung hin zu dem liebevollen Lichtwesen, welches wir in Wirklichkeit sind, in tiefer Erkenntnis all dessen wessen wir befähigt sind. In tiefer Erkenntnis, dass Liebe unsere wahre Natur ist und wir letztendlich nur durch sie zu ihr (zu uns) zurückfinden können.
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